Jeder Mensch ist etwas Einmaliges, etwas, dass es so noch nie vor ihm gab und was es auch in Zukunft nie so wieder geben wird. Er ist einmalig in seinen Fähigkeiten, einmalig in seiner Ausdrucksweise und einmalig in seinem Farbempfinden. Dadurch kommt etwas auf die Welt, das nur durch ihn in die Welt kommen kann.

Die Schöpfung ist auf zweimal das Gleiche – auf Klone nicht ausgerichtet. Wenn es das doch gibt, dann hat es viel mit Macht wie Gentechnik zu tun, aber nichts mit Schöpfung. Un-gleich-sein hat einen tiefen Sinn und ihren Ursprung in der Schöpfung. Deshalb gibt es die Vielfalt von so unterschiedliche Rosa bei Rosen oder das Gelb der Sommerblumen. Der Schöpfer spielt  und geniesst die Fülle der Vielfalt und wir Menschen sollten uns dieses Denken wieder öfters ins Bewusstsein rufen.

Für das Farbempfinden gibt es trotzdem Gesetzmässigkeiten und Normen an denen wir uns orientieren können. Da wird das Blau des Meeres von allen als ein Blau gesehen, aber gefühlt wird es von jedem anders. Für das Mischen von Farben gibt es z.B. Hilfen wie die Farbenlehre nach Goethe oder den Farbkreis nach Itten.

Thechnik:

Drei Farben: Gelb / Purpur / Blau – man nennt sie auch Primärfarben – können nicht durch das Mischen von Farbe erzielt werden. Ausgehend davon hab ich unter der Zugabe von Weiss meine ganz persönliche Komposition an gebrochenen Farben gemischt.

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